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NDR/Thorsten Jander

Alfred Biolek beim Starquiz

Gemeinsam mit Thomas Hermanns stellte sich Alfred Biolek am 25. März 2010 beim Starquiz den kniffligen Fragen von Jörg Pilawa. Vor mehr als 5 Milllionen Zuschauern konnte Alfred Biolek nicht nur sein Wissen unter Beweis stellen, sondern auch 15.000 EUR  für sein Engagement in Afrika erzielen. Die Alfred Biolek Stiftung freut sich über die Unterstützung für ihre Aufklärungsprogramme und die Projekte zur AIDS-Prävention in                                       Uganda, Kenia und Tansania.

 

Charity-Dinner in Berlin

Am 10. Oktober 2009 fand im Hamburger Bahnhof in Berlin eine festliche Gala der „Alfred Biolek Stiftung – Hilfe für Afrika“ statt. Rund 200 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung der Initiatoren Alfred Biolek und der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), dem Kunstberater Helge Achenbach, dem Bankhaus Metzler und Vodafone gefolgt, um die Alfred Biolek Stiftung (ABS) und damit die Projekte der DSW zu unterstützen.

Unter den Gästen waren unter anderem die Schirmherrin, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Ulrich Wickert, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Showgrößen wie Liz Baffoe und Klaus Hoffmann, die Schauspieler Janine Reinhardt und Kostja Ullmann, Moderator Patrice Bouédibéla, Designer Kilian Kerner und zahlreiche hochkarätige Vertreter aus der Wirtschaft wie Dirk und Alice Roßmann sowie Sylvia und Friedrich von Metzler.

Bei einer Tombola und einer Versteigerung von exklusiven Preisen, die unter der Regie des Christie's Deutschlandchefs Andreas Rumbler erfolgte, kamen mehr als 73.000 Euro für die Projekte der ABS und damit auch der DSW zusammen. Ein stolzer Erfolg!

 

Foto: © Andrea Künzig/laif/ für GEO "Menschenkinderprojekt, BASIC NEEDS, Francis in der Wanne, 1998.

Kalendar 2010

Nach dem erfolgreichen Spenden-
marathon zum "Projekt Direkt Uganda", gibt es nun den Kalender zum Projekt.
Die beeindruckenden Aufnahmen stammen von der Fotografin Andrea Künzig, die schon seit vielen Jahren unter anderem für die DSW foto-
grafiert und die im Jahr 2001 von UNICEF als Kinderfotografin des Jahres nominiert wurde. Für 14 Euro können Sie nun sich selbst oder Ihren Freunden mit dem Kalender eine Freude machen und gleichzeitig etwas Gutes tun: Von jedem verkauften Kalender kommen 3,30 Euro den Projekten der DSW und damit auch dem Jugendmobil der ABS in Uganda zugute. Die Lieferzeit ab Bestellung beträgt ca. 4 Wochen. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit ein Kontingent des Kalenders zu bestellen. Präsentiert wird ein hochwertiges Produkt im Format
400 mm x 345/400 mm, mit dem Sie:

- den eigenen Kunden ein besonderes Geschenk machen
- sich exklusiv mit dem Firmenlogo präsentieren
- 12 Monate für das eigene Unternehmen werben
- das "Projekt Direkt Uganda" unterstützen

Um den Kalender zu bestellen, wenden Sie sich bitte an Hartmut Frensel.

Eine Vorschau des Kalenders können Sie auf der Website von "Projekt Direkt Uganda" einsehen.

 

Herr Frensel bei der Bekanntgabe des Erlöses (Foto: pactum1)

Abschlussfeier des Spendenmarathons am 30.04.2009 in Berlin

Mit einer Gesamtsumme von 50.000 Euro fand der seit 1. Januar 2009 laufende Spendenmarathon "Projekt Direkt Uganda" seinen Abschluss. Am Finale im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung in der Peugeot Avenue „Unter den Linden“ in Berlin nahmen rund 200 Gäste teil. Die gesamte Spendensumme kommt dem Jugendaufklärungsprogramm Youth-to-Youth der DSW in Uganda zugute. Im Herbst 2009 werden Hartmut Frensel und Alfred Biolek nach Uganda reisen um einen neuen Youth-Truck einzuweihen.

Der Delmenhorster Unternehmer Hartmut Frensel, der inspiriert durch eine DSW-Reise nach Uganda den Spendenmarathon ins Leben gerufen hatte, freute sich über das Ergebnis: "Mein Versprechen für Uganda vom Oktober 2008 kann ich jetzt einlösen, um den Menschen vor Ort eine Zukunftsperspektive zu geben." Denn nur wenn die Menschen durch Aufklärung erführen, wie sie sich vor Aids und ungewollten Schwangerschaften schützen können, hätten sie eine Chance auf eine bessere Zukunft. "Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, die diese Projektarbeit seit Jahren unterstützt, benötigt Mittel, um weitere Fahrzeuge zu kaufen", so Frensel.

 

Spenderreise mit Alfred Biolek nach Kenia im April 2009

Ein volles Programm erwartete die kleine Reisegruppe in Kenia. Von Nairobi ging es per Flugzeug nach Kisumu am Lake Victoria, von dort aus mit dem Auto nach Kakamega und schließlich nach Kitale, wo wir die Misemia-Schule besuchten, eines der ersten Projekte der Alfred Biolek Stiftung. Von Kitale flogen wir dann am Gründonnerstag über Eldoret wieder nach Nairobi.

Feierliche Einweihung des neuen Jugendzentrums durch Alfred Biolek

Hier in Nairobi konnte Alfred Biolek ein neues Jugendclubcenter einweihen, das organisatorisch mit dem Waisenhaus Shangilia verbunden ist. Hier werden zukünftig Aids-Tests, mit anschließender Beratung durch-
geführt, hier werden junge Leute rund um die Themen Sexualität und Familienplanung informiert. Ein großer Moment für die Gemeinde, den Leiter des Waisenhauses, aber auch für Alfred Biolek, Frau Bscher, ihrer Tochter Paula und Frau Beckmann.

Vor der Ehrentafel v.l. Frau Mayen Beckmann, Frau Nicola Bscher, Paula Bscher und Alfred Biolek.

Im Nordwesten von Nairobi liegt die Stadt Kisumu, die im letzten Jahr sehr stark von den innenpolitischen Unruhen betroffen war. Überall sieht man noch verbrannte Häuser und geplünderte Geschäfte. Da ist die Schule Disciples of Mercy (DOM) ein wahrer Zufluchtsort. Auf einem großen Gelände mit mehreren Häusern wird neben der reinen schulischen Wissensvermittlung auch Ausbildung in handwerklichen Berufen angeboten, wie Schneider oder Bäcker. Sogar, und das ist für Kenia ganz ungewöhnlich, geistig oder körperlich behinderte Jungen und Mädchen werden hier gefördert. Ihm Rahmen des Voluntary Councelling and Testing (VCT)-Projektes konnte die DSW hier helfen. Es gibt ein Labor in der Schule, es gibt Beratungsräume und geschultes Personal. Es war eine intensive Woche mit vielen begeisternden, aber auch erschütternden Begegnungen. Die fast 13-jährige Paula öffnete die Herzen der jungen Afrikaner im Nu, für beide Seiten eine hochinteressante Erfahrung.

Ein Höhepunkt des Abends, Helen Schneider begeistert die Gäste mit ihrem Auftritt.

Charity-Dinner mit viel Prominenz

Das Monkey`s West in Düsseldorf war bis auf den allerletzten Platz besetzt: Alfred Biolek und Freunde hatten am 13. September 2008 zu einem Charity-Dinner der besonderen Art geladen. Und 170 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kamen, um die Alfred Biolek Stiftung und damit die Projekte der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zu unterstützen. Unter den Gästen waren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Schauspielerinnen Hildegard und Lotti Krekel, Marianne Rogée, Liz Baffoe, Sängerin Helen Schneider, die Talkmasterinnen Bettina Boettinger und Britta von Lojewski. Für den guten Zweck engagierten sich die Schauspielerinnen und Moderatorinnen als Servicekräfte und brachten den Gästen Speisen an den Tisch. Bei einer Tombola und einer Versteigerung von exklusiven Preisen (zum Beispiel einer Skulptur von Jörg Immendorff) kamen mehr als 120.000 Euro für die Projekte der DSW zusammen. Ein stolzer Erfolg!


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