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Aktionen
Alfred Biolek beim Starquiz Gemeinsam mit Thomas Hermanns stellte sich Alfred Biolek am 25. März 2010 beim Starquiz den kniffligen Fragen von Jörg Pilawa. Vor mehr als 5 Milllionen Zuschauern konnte Alfred Biolek nicht nur sein Wissen unter Beweis stellen, sondern auch 15.000 EUR für sein Engagement in Afrika erzielen. Die Alfred Biolek Stiftung freut sich über die Unterstützung für ihre Aufklärungsprogramme und die Projekte zur AIDS-Prävention in Uganda, Kenia und Tansania.
Charity-Dinner in Berlin Am 10. Oktober 2009 fand im Hamburger Bahnhof in Berlin eine festliche Gala der „Alfred Biolek Stiftung – Hilfe für Afrika“ statt. Rund 200 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung der Initiatoren Alfred Biolek und der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), dem Kunstberater Helge Achenbach, dem Bankhaus Metzler und Vodafone gefolgt, um die Alfred Biolek Stiftung (ABS) und damit die Projekte der DSW zu unterstützen.
Kalendar 2010 Nach dem erfolgreichen Spenden-
Abschlussfeier des Spendenmarathons am 30.04.2009 in Berlin Mit einer Gesamtsumme von 50.000 Euro fand der seit 1. Januar 2009 laufende Spendenmarathon "Projekt Direkt Uganda" seinen Abschluss. Am Finale im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung in der Peugeot Avenue „Unter den Linden“ in Berlin nahmen rund 200 Gäste teil. Die gesamte Spendensumme kommt dem Jugendaufklärungsprogramm Youth-to-Youth der DSW in Uganda zugute. Im Herbst 2009 werden Hartmut Frensel und Alfred Biolek nach Uganda reisen um einen neuen Youth-Truck einzuweihen.
Spenderreise mit Alfred Biolek nach Kenia im April 2009 Ein volles Programm erwartete die kleine Reisegruppe in Kenia. Von Nairobi ging es per Flugzeug nach Kisumu am Lake Victoria, von dort aus mit dem Auto nach Kakamega und schließlich nach Kitale, wo wir die Misemia-Schule besuchten, eines der ersten Projekte der Alfred Biolek Stiftung. Von Kitale flogen wir dann am Gründonnerstag über Eldoret wieder nach Nairobi.
Hier in Nairobi konnte Alfred Biolek ein neues Jugendclubcenter einweihen, das organisatorisch mit dem Waisenhaus Shangilia verbunden ist. Hier werden zukünftig Aids-Tests, mit anschließender Beratung durch-
Im Nordwesten von Nairobi liegt die Stadt Kisumu, die im letzten Jahr sehr stark von den innenpolitischen Unruhen betroffen war. Überall sieht man noch verbrannte Häuser und geplünderte Geschäfte. Da ist die Schule Disciples of Mercy (DOM) ein wahrer Zufluchtsort. Auf einem großen Gelände mit mehreren Häusern wird neben der reinen schulischen Wissensvermittlung auch Ausbildung in handwerklichen Berufen angeboten, wie Schneider oder Bäcker. Sogar, und das ist für Kenia ganz ungewöhnlich, geistig oder körperlich behinderte Jungen und Mädchen werden hier gefördert. Ihm Rahmen des Voluntary Councelling and Testing (VCT)-Projektes konnte die DSW hier helfen. Es gibt ein Labor in der Schule, es gibt Beratungsräume und geschultes Personal. Es war eine intensive Woche mit vielen begeisternden, aber auch erschütternden Begegnungen. Die fast 13-jährige Paula öffnete die Herzen der jungen Afrikaner im Nu, für beide Seiten eine hochinteressante Erfahrung.
Charity-Dinner mit viel Prominenz Das Monkey`s West in Düsseldorf war bis auf den allerletzten Platz besetzt: Alfred Biolek und Freunde hatten am 13. September 2008 zu einem Charity-Dinner der besonderen Art geladen. Und 170 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kamen, um die Alfred Biolek Stiftung und damit die Projekte der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zu unterstützen. Unter den Gästen waren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Schauspielerinnen Hildegard und Lotti Krekel, Marianne Rogée, Liz Baffoe, Sängerin Helen Schneider, die Talkmasterinnen Bettina Boettinger und Britta von Lojewski. Für den guten Zweck engagierten sich die Schauspielerinnen und Moderatorinnen als Servicekräfte und brachten den Gästen Speisen an den Tisch. Bei einer Tombola und einer Versteigerung von exklusiven Preisen (zum Beispiel einer Skulptur von Jörg Immendorff) kamen mehr als 120.000 Euro für die Projekte der DSW zusammen. Ein stolzer Erfolg! |
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